Reptilien, üben eine besondere Faszination auf den Menschen aus. Sicher sind sie nicht das, was man normalerweise unter einem Haustier versteht. Auch in die Kategorie Kuscheltier wollen sie nicht so recht passen. Viele Arten machen den ganzen Tag eigentlich gar nichts. Warum also faszinieren Reptilien trotzdem so viele Menschen? Vielleicht ist es das manchmal fremdartige und schöne Aussehen der Tiere. Vielleicht aber auch der Reiz, ein Haustier sein Eigen zu nennen, das sich von anderen Haustieren abhebt. Auf meiner Homepage sind genügend Gründe versammelt, sich genauer mit diesen Tieren zu beschäftigen.
Natürlich können diese Tipps nicht die Erfahrungen ersetzen, die man sich im jahrelangen Umgang mit Reptilien aneignet. Aber Einsteiger finden auf meinen Seiten sicher den einen oder anderen wertvollen Tipp und manch einer entdeckt so vielleicht seine Liebe zu diesen speziellen Haustieren.
Pogona vitticeps ist ungeschlagen die beliebteste Bartagamenart und auch die am weitesten verbreiteste Art bei Terrarianern um den gesammten Globus.
Im Vergleich mit anderen Haustieren hält sich der Zeitaufwand, den der Besitzer für sein Reptil aufbringen muss, in Grenzen. Reptilien bevorzugen es , in Ruhe gelassen zu werden. Reptilien sind deshalb besonders gut für Menschen geeignet, die lange Arbeitszeiten haben, aber dennoch ein Haustier besitzen möchten.
Der Zeitaufwand, der für ein Reptil benönigt werden muss, richtet sich natürlich in gewisser Weise nach der Art des Tieres.Es sollten täglich die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit im Terrarium geprüft werden. Bei manchen Arten muss morgens ( Tropische Tiere ) mit Hilfe einer Sprühflasche für Morgentau gesorgt werden. Diese Aufgabe kann aber auch eine automatische Beregnungsanlage erledigen.
Es ist sicherzustellen, dass dem Tier immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung steht. Der Zeitaufwand für die Fütterung hält sich sehr in Grenzen. Manche Arten benötigen einmal am Tag Futter. Viele Arten kommen aber mit einer bis zwei Fütterung pro Woche aus. Bei Nachzuchten muss mit einem erhöhten Zeitaufwand gerechnet werden, da sich der Halter in der Regel täglich um den Nachwuchs kümmern muss.
Anolis Equestris lebt vorwiegend in Tropischen Ländern, und sollte in einem solchen Klima gehalten werden.
Die richtigen Lebensbedingungen sind für die Gesundheit von Reptilien eine Grundvoraussetzung. Dabei spielt der natürliche Lebensraum der Tiere ( Wüsten oder Tropische Terrarien ) die größte Rolle. Dieser muss im Terrarium so exakt wie irgend möglich ( Temperatur Luftfeuchtigkeit ) nachgestellt werden. Neben den richtigen Pflanzen und geeigneten Versteckmöglichkeiten sind hier besonders die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit wichtig. Stimmen diese nicht, kann das zur Erkrankung und im schlimmsten Fall sogar zum Tod des Tieres führen.
Wichtig für die Gesundheit von Reptilien ist das richtige Futter. Deshalb sind vor dem Kauf eines Reptils Informationen darüber einzuholen. Einige Arten benötigen zusätzlich zu ihrem normalen Futter noch Vitamin- und Mineralpräparate. Tierisches Futter sollte im Fachhandel gekauft werden, da dort die Qualität in der Regel in Ordnung ist , oder selber gezüchtet werden damit man weiss was man seinen Tieren verfüttert.
Chuckwalla brauchen in Ihrem Terrarium Felsspalten damit sie sich aufpusten können um sich in den Spalten einzuklemmen, damit kann sie der Feind nicht greifen.
Reptilien gehören zu den wechselwarmen Tieren. Deshalb sind sie sehr stark von klimatischen Einflüssen abhängig. Diese Grundbedürfnisse müssen deshalb in einem Terrarium unbedingt gegeben sein. Zur Standardausstattung eines Terrariums gehört eine Lichtquelle, ( Währme und UV Licht ) welche gleichzeitig als Wärmequelle dient. Diese Lichtquelle muss korrekt installiert werden, um eine Verletzung der Tiere, beispielsweise durch Verbrennungen, zu verhindern.
Es muss ausserdem darauf geachtet werden, dass den Tieren im Terrarium genügend Rückzugsraum geboten wird. Dieses können Höhlen sein, die aus Steinen gebaut werden.Darüber hinaus sollte für genügend Abwechslung gesorgt werden. Zum Klettern geeignete Äste und Steine in ausreichender Größe sind nötig. Wasserbecken zum Baden gehören ebenfalls in ein gutes Terrarium.Bei der Terrarien grösse gilt die Regel je grösser desto besser.