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Mabuya Quinquetaeniata


Die Blauschwanzskinke sind in der Natur reine Bodenbewohner und bevorzugen felsige Umgebungen mit ausreichend Deckung. Die Tiere meiden dabei offene Wüsten aber auch den dichten Wald. Da sie auch in der Nähe menschlicher Behausungen vorkommen und zum Teil als recht zutraulich und wenig scheu gelten kann man sie gut Beobachten ohne das sie schnell in Deckung gehen.

Die Skinke sind von früh bis abends ausserhalb ihrer Verstecke unterwegs. Wenn sie in Gefahr sind und keine hinreichende Versteckmöglichkeit haben graben sie sich blitzartig im Sandboden ein.

In der Heimat der Skinke gibt es eine Ausgeprägte Regen- und Trockenperiode. Der Anfang der Regenperiode ist auch gleichzeitig der Anfang der Fortpflanzungszeit. Es werden zwischen 4 und 7 Eier unter Steine oder Felsen vergraben. Die Jungtiere werden von den Eltern toleriert und ihnen wird von den Ausgewachsnen Tieren nicht nachgestellt. Die Jungen können also bis zur Geschlechtsreife bei den Erwachsenen Tieren bleiben , und in einer Art Familienverbund leben.



In regelmässigen Abständen müssen die Skinke sich Häuten da diese beim Wachstumsprozess nicht mit wächst. Die Tiere fressen die alte Haut beim Häutungsvorgang gleich wieder (dies dient der Nutzung aller Ressourcen), so das nur sehr selten Häutungsreste im Terrarium zu finden sind.                    In regelmässigen Abständen sollte man auch kontrollieren dass sich die Tiere vollständig gehäutet haben und keine Reste mehr an Schwanz oder Extremitäten zu finden sind. Werden diese nicht mit entfernt kann es zum absterben der betreffenden Körperteile kommen, dies gilt übrigens für alle Echsen.

Treten Schwierigkeiten bei der Häutung auf sollte man als erstes die Haltungsbedingungen Luftfeuchtigkeit, Temperatur prüfen. Als Häutungshilfe können die Skinke auch in eine Box mit feuchtem Küchenpapier überführt werden. Häuten sie sich dann immer noch nicht ordentlich muss man vorsichtig die Hautreste mit einer Pinzette abrupfen, aber nur solche haut die auch lösbar ist.








 
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