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Der Halsbandleguan
Der Halsbandleguan (Crotaphytus collaris) ist eine Art aus der Gattung Crothapytus und gehört zur Teilordnung der Leguanartigen (Iguania). Er ist im Südwesten der USA sowie in Teilen von Mexiko in felsigen Trockengebieten verbreitet.
Der Halsbandleguan kann eine Gesamtlänge von bis zu 35 cm sowie eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 22 cm erreichen. Seinen Namen trägt er aufgrund der an ein doppeltes schwarzes Halsband erinnernden Zeichnung am Hals. Die Männchen dieser Art sind meist farbiger gemustert als die Weibchen und weisen deutliche Femoralporen sowie große Postanalschuppen auf.
Halsbandleguane sind tagaktive, sehr gesellige Boden- und Felsenbewohner. Sie positionieren sich auf erhöhten Stellen, von wo aus sie nach Futtertieren und Feinden Ausschau halten. Halsbandleguane können durch Laufen auf den Hinterbeinen hohe Geschwindigkeiten erreichen, der lange Schwanz dient dabei als Gleichgewichtshalter.



Halsbandleguan - Arten

C.reticulatus

C.collaris

C.antiquus

C.nebrius

C.dickersonae

C.grismeri

C.bicinctores

C.vestigium

C.insularis



Der Körper ist überwiegend gelblich bis gräulich gefärbt bei manchen Männchen auch grün. In der Paarungszeit weisen die Männchen auch eine leicht grünliche Färbung auf. Der Kopf ist bräunlich, die Kehle durchweg orangerot gefärbt. Auf dem Rücken sind deutlich kleine, weißliche Flecken auszumachen, die lateral in eine rötliche Färbung übergehen. Markant ist das Halsband, das aus zwei schwarzen Streifen besteht. Diese Streifen sind durch einen gelblichen, deutlich dünneren, Streifen getrennt. Der Schwanz ist im Bereich der Wurzel mit einem netzartigen Muster aus uneinheitlichen Flecken gekennzeichnet. Insgesamt sind Weibchen weniger markant gefärbt. Auch das Halsband ist weniger stark ausgeprägt. Den Weibchen fehlt ebenfalls die Möglichkeit, ihre Farbe zu wechseln.


                               





 
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