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Da Skorpione zum Kannibalismus neigen, hält man sie meistens einzeln, eine Paarhaltung oder gar die Haltung in Gruppen ist nur anzuraten bei wirklich grossen Terrarien. Ausserdem sollten Sie sie dann gut füttern: Dadurch lässt der Drang zum Kannibalismus naturgemäss nach.
Skorpione sind giftig und sie sind wahre Ausbruchskünstler. Besonders die   soglithophilen Formen - also die Arten, die unter und zwischen Steinen leben - sind in der Regel sehr flach gebaut und verstehen es ausgezeichnet, sich selbst durch schmalste Spalten zu zwängen.



Ihr Sehsinn ist schwach ausgeprägt, alleine damit wäre die Jagd oder andere Tätigkeiten, welche hohe Präzision erfordern nicht erfolgreich zu bewerkstelligen.Sehr gut ausgeprägt ist bei den Skorpionen jedoch die Wahrnehmung von Vibrationen. Über die Art und Intensität der Vibrationen können sie sich ein sehr genaues Bild über ihre Umgebung machen. Und über diesen Sinn lokalisieren sie auch ihre Beute.
Ihre Beute töten sie mit ihrem Giftstachel. Das Gift er Skorpione besteht aus 2 Teilen, eine zum Töten ihrer Beute und eines zur Verteidigung gegenüber ihren Fressfeinden.Ihre großen Scheren dienen ihnen dabei vor allem als Werkzeug z.B. zum Graben oder zum Zerteilen der Beute.
Skorpione ihrerseits haben auch zahlreiche Fressfeinde und stellen unter anderem für Vögel, Reptilien, aber auch für große Frösche und einige Säugetiere eine willkommene Beute dar.






 
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