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Leopardgeckos werden zwischen 25 und 30 Zentimetern lang. Der Kopf ist auffallend lang. Er wird etwa halb so lang wie der Rumpf und weist auffällige Augenlider auf. Der im Ansatz fleischig verdickte, segmentartig gegliederte Schwanz erreicht etwa ein Drittel der Kopf-Rumpf-Länge. Der Körper ist gelb bis grauviolett gefärbt  ( Es gibt unzählige Farbzuchten ) und weist viele schwarzbraune Flecken und häufig einen hellen Rückenlängsstreifen auf. Die Schuppen sind feinkörnig, darunter liegen höckerige Erhebungen. Von der Schnauzenspitze verläuft ein heller Streifen unter dem Auge bis zum Ohr und über den Hinterkopf. Häufig kommt eine X- oder Y-förmige helle Zeichnung auf der Schnauze vor. Der Schwanz weist oft noch die Bänderung der Jugendzeichnung auf. Die Bauchseite ist glatt beschuppt und ohne Zeichnung auf. Alte Tiere sind oberseits oft einheitlich braun. Die Zehen weisen Krallen aber keine Haftlamellen auf.



Der Leopardgecko gehört zu den am häufigsten in Terrarien gehaltenen Reptilien. Der Großteil der Tiere dürfte mittlerweile aus Nachzuchten stammen, überwiegend mit Vorfahren aus Pakistan.

Bemerkenswert ist die Vielfalt der Farbzüchtungen, die mittlerweile verkauft werden. Die teils zu sehr sehr hohen Preisen gehandelten Tiere werden unter Namen wie Yellow Phase (schwarze oder violette Punkte auf gelbem Grund) oder Albino (ohne schwarze oder braune Farbelemente) gehandelt.







 
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